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Während der regulären Öffnungszeiten des Pfarrbüros werden dort fair gehandelte Waren, z.B. Kaffee, Tee, Kakao, Honig, Schokolade, getrocknete Mangos, Bananenchips, Rosinen und Reis verkauft.
Kleinbauern in Mittel- und Südamerika, in Afrika und Teilen Südasiens bekommen so für ihre Produkte einen fairen Preis, der weit über dem Weltmarktpreis liegt. Außerdem erhalten sie eine längerfristige Abnahmegarantie. So können in den betroffenen Dörfern und Gebieten Infrastrukturen verbessert werden; Kindern wird ermöglicht, eine Schule zu besuchen; die Lebensverhältnisse werden insgesamt verbessert.
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